Sarek III

Sarek III

 

Morning Mood in Snavvavagge

Layers of clouds passed by and create a wonderful morning mood in Snavvavagge. When we got up early in the morning, we got such a wonderful view. So we started the stage of the day with a lot of time. Especially after the challenging climb to get up to Snavvavage. To get into the high valley, we had to follow a steep path over a lot of big loose rocks. And when we started to climb, it also started to rain, fortunately just a short shower. But it was enough, to made the rocks really slippery. The difference of altitude is between 200 and 300 meters, but it fells like 1.000. One of the two moments at the hiking tour, were we came to our limits. And we understood, what it means, when Claes Grundsten writes in his Sarek-book: “May be we have to use our hands for climbing.”

But the scenery, that was awaiting us, compensated a lot of the bad feelings. And to wake up in a morning mood in Snavvavagge like this, made us forgotten the bad emotions of the day before.

Here, you can find the view from Snavvavagge into the heart of Sarek.
And here you can find Claes Grundsten, one of the most experienced hikers in Sarek Nationalpark.

Deutsche Version

Wolken zogen morgens durch das Snavvavagge und sorgten für eine wundervolle Morgenstimmung. Als wir recht früh aus dem Zelt krabbelten, erwartete uns dieser Blick. Entsprechend gingen den Tag auch sehr entspannt und langsam an. Besonders nach den Strapazen des Aufstiegs ins Snavvavagge. Um in das Tal zu gelangen folgten wir einem steilen Pfad über große, lose Felsbrocken. Just als wir mit dem Aufstieg starteten, begann es auch kurz zu regnen. Der kurze Schauer reichte aus, um die Steine reichlich glitschig werden zu lassen. Der Höhenunterschied beträgt zwar nur zwischen 200 und 300 Metern, aber gefühlt waren es eher um die 1.000. Das war einer der beiden Momente auf der Wanderung, an dem wir an unsere Grenzen stießen. Und wir verstanden nun ziemlich genau, was es bedeutet, wenn Claes Grundsten in seinem Sarek-Buch schreibt: “Unter Umständen müssen wir die Hände zu Hilfe nehmen.”

Aber die Szenerie, die uns erwartete, entschädigte uns für die Strapazen. Und morgens in solch einer Stimmung aufzuwachen, machte die Qualen des Aufstiegs weitestgehend vergessen.

Hier gibt übrigens einen Blick vom Snavvavagge in Richtung des Herzens des Sarek zu sehen.
Und hier geht’s zu Claes Grundsten, einem der erfahrensten Wanderer im Sarek Nationalpark.