Island 2017 – Tag 5

#39

Noch in der Nacht merkten wir im Zelt, dass es draußen wohl immer windiger wurde, bis sich der Wind zu einem regelrechten Sturm auswuchs. Dementsprechend wurde es im Zelt immer lauter, bis es derartig unerträglich wurde, dass an Schlaf nicht mehr zu denken war. Also fiel die Entscheidung, heute eben ein wenig früher loszulaufen dafür die Wanderung etwas gemächlicher anzugehen. Dieser Plan hatte Bestand, bis wir das Zelt öffneten und nur mit Mühe die Wände unseres Windschutzverschlages erkennen konnten. Dazu kam ein feiner und sehr ergiebiger Nieselregen, der uns auf die Idee brachte, man könne ja vielleicht mal in der Hütte nachfragen, ob man sein Frühstück dort zubereiten könnte, denn die Terrassen waren bei gutem Wetter zwar eine tolle Sache, verfügten aber über keinerlei Bedachung. Gesagt getan, wobei wir nur sehr widerwillig von der Hüttenwirtin überhaupt eingelassen wurden und ziemlich verloren mitten im Durchgang standen, während scheinbar alle Gäste der Hütte gleichzeitig durcheinander liefen. So entschlossen wir uns, das kleinere Übel zu wählen und uns unser Essen draußen im Regen auf einer der Terrassen zu kochen, dafür aber dem Lärm, der Hektik und dem Geruch zu entgehen. Leider stellte sich heraus, dass die einzige windgeschützte Terrasse direkt an den Sanitäranlagen aufzufinden war. Da es sich mit leerem Magen aber schlecht läuft und ohne heißen Kaffee direkt gar nicht, bissen wir in den sauren Apfel und blieben an Ort und Stelle. Kurzzeitig keimte zumindest etwas Hoffnung auf, als sich für etwa eine Viertelstunde die Sicht besserte und wir von der Hütte aus unser Zelt zumindest erahnen konnten, diese Hoffnung erstarb aber direkt im Anschluss durch ein neues Nebelfeld. Wir teilten uns während des Frühstücks auf, so dass wir direkt im Anschluss unser Zelt zusammen packen konnten, was allerdings nur mit einer ordentlichen Portion Vorsicht angegangen werden sollte. Denn während wir unsere Behausung geduldig Stück für Stück auseinander nahmen, peinlichst darauf achtend, dass der Wind die Planen nicht auseinander treibt, sahen wir in kürzerer Distanz, wie eine Windböe ein Außenzelt erfasste und mit sich riß. Die Besitzer liefen panisch hinterher, wobei wir nicht mehr sahen, ob ihre Rettungsaktion von Erfolg gekrönt wurde. Blieb nur zu hoffen, dass die Betroffenen in Richtung Landmannalaugar unterwegs waren und nicht wegen eines solchen Mißgeschicks ihre Tour abbrechen mussten.
Wir schulterten kurz nach dieser Begebenheit unsere Rucksäcke und begaben uns auf die zweite Etappe, die sich uns wenig freundlich gesinnt entgegen zu stemmen schien. Während unser Reiseführer aufgrund des Höhenprofils (mit sehr kleinem Maßstab) den Eindruck vermittelte, dass die nächsten 5-6 Kilometer relativ eben durch die Landschaft führen sollte, sah die Realität leider gänzlich anders aus. Der Weg führte beständig über kleinere Ab- und Anstiege von 50-75 Metern Höhenunterschied, wobei diese An- und Abstiege nicht selten durch den Nieselregen fürchterlich glitschig waren oder auch mal aus lockerem Sand bestanden. Der angesprochene Nieselregen kam dazu gefühlt von allen Seiten, von oben, von unten, links, rechts, vorne, hinten, was, gepaart mit der schlechten Sicht, so ziemlich auf die Stimmung schlug.

#40

So inetwa sah es für gefühlte drei oder vier Stunden Wanderung aus. Wenig bis nichts zu sehen, bis auf eine der geführten Touren, die uns ständig zeigte, wohin uns unser Weg noch führte. Wie in diesem Fall war natürlich wieder ein kleinerer Abstieg mit einem kleineren Aufstieg verbunden, der uns schließlich auch den letzten Nerv raubte. Kurz bevor dieses Bild entstand, war ich an dem Punkt meinen Rucksack in die Ecke zu schmeißen, unflätige Ausdrücke zu benutzen und Alles und Jeden anzuklagen. Meine Wut wurde ziemlich ziellos und bezog sich auf einfach alles, den Schreiberling des Reiseführers, den Planer des Wanderweges und das Land selbst.:grumble::grumble::ugly::lol: Gut, dass wir zu zweit unterwegs waren, so zog mich mein Kumpel auch aus diesem emotionalen Loch und wir liefen einfach weiter. Kurz nach dieser Aufnahme lief es dann umgekehrt. Da wir kaum Pausen zum Trinken oder Essen machten, bei so einem Schietwetter ohne Windschutz verliert man dies auch mal schnell aus den Augen, fühlte sich besagter Kumpel, ich meine sogar ziemlich genau nach dem im Bild zu erkennenden Anstieg, ziemlich unterzuckert, so dass wir zwingend Pause machen mussten. Nun streikte bei ihm zunächst jeder einzelne Reißverschluss, im Anschluss weigerte sich die Packung des Energieriegels sich öffnen zu lassen und schließlich schmeckte der Riegel wohl einfach nur furchtbar, was dann zu einem kurzen und intensiven Wutausbruch führte:lol:; erfüllte aber immerhin seinen Zweck. Rückblickend waren wir uns beide einig, dass es in solchen Momenten absolut hilfreich war, zu zweit unterwegs zu sein, zumal wir uns auch so gut verstanden, dass diese jeweilige Anekdote auch nicht wirklich peinlich war und wir auch schon recht schnell im Anschluss wieder darüber lachen konnten, auch wenn uns zum damaligen Zeitpunkt nicht mal annähernd nach Lachen zu Mute war.

#41

Nach etwa drei oder vier Stunden, wir hatten jegliches Zeitgefühl verloren und auch schlicht keine Lust, auf die Uhr zu schauen, erreichten wir endlich den ersehnten Abstieg. Und siehe da, einmal aus den extrem tiefhängenden Wolken heraus gestiegen und das Wetter wandelte sich so ziemlich direkt in angenehmstes Wanderwetter. Zwar waren die ersten Schritte noch etwas ungemütlich, da uns der stetige Nieselregen bis auf die Knochen durchnässte. Hier zahlte sich der fast schon horrende Preis für unsere Wanderkleidung mehr als aus. Es dauerte keine Stunde, sicher auch bedingt durch den erwärmenden Abstieg :), und, bis auf meine Handschuhe, trockneten sämtliche Kleidungsstücke. Ich fand für mich einen sehr praktikablen Weg bergab zu laufen, so dass ich an der im Bild zu erkennenden Gruppe direkt vorbei flitzte, was einige der Wanderer mit leichtem Tagesrucksack staunend zur Kenntnis nahmen, wobei ich mir schließlich am Ende dieses Abschnitts eine Zigarette drehte und sitzend das Schauspiel genoss, was sich vor meinen Augen bot. Jeder einzelne Wanderer, der nach dem Abstieg an mir vorbei lief, trug ein tief aus dem Innern stammendes Lächeln auf dem Gesicht, dem Ausdruck dessen, was man an Unwetter letztlich bravourös hinter sich ließ und die Aussicht auf ebeneres Terrain und angehmes Wandern bei besten Bedingungen.
In der Aufnahme erkennt man bereits auch unser Ziel der Etappe, den Alftavatn, einen See, an dessen Ufer Hütte und Zeltplatz lagen, was für ein zusätzliches Maß an Motivation sorgte, wenngleich wir wussten, dass es bis zur Hütte noch gute 4-5km zu laufen waren, inklusive eines Flusses, der gefurtet werden wollte.

#42

So sah dann der zweite Teil der Etappe nach dem Abstieg aus, ein traumhafter Anblick nach den Geröllwüsten, der Tage zuvor. Der Fluss links im Bild, sollte im weiteren Verlauf des Weges gefurtet werden, wobei wir zunächst nach einer Stelle suchten, die es uns möglicherweise ersparen würde, in die kalten Fluten zu steigen. Nach etwa einer halben Stunde Suche, gaben wir auf und setzten uns an der Stelle nieder, an der auch die vor uns her trabende Reisegruppe den Fluss furtete. Das Furten selbst beschränkte sich auf lediglich drei Schritte im Wasser, wobei diese drei Schritte im Nachhinein dafür sorgten, dass die Durchblutung in den Füßen massiv angeregte wurde, so dass mir in meinen Tretern richtig warm wurde. Das Wissen, dass nun kaum noch Hindernisse zwischen uns und dem Zielpunkt unserer Wanderung lagen, verlieh einen weiteren zusätzlichen Motivationsschub. Dieser wurde noch dazu gestärkt, da wir uns an jenem Abend, koste es, was es wolle, eine warme Dusche leisten würden. Dazu linste die Sonne nun auch immer mal wieder durch die Wolkendecke, so dass das Wandern wieder begann Spaß zu machen und wir uns schnell einig wurden, dass die Ereignisse vom Vormittag mit Sicherheit gute Geschichten lieferten, die man abends den Enkelkindern am Kamin erzählen wird; zu jenem Zeitpunkt ahnten wir aber noch nicht, was uns in der Hütte am Alftavatn noch alles an Stoff für Geschichten für ganze Winterabende erwartete.:lol: Und bereits jetzt setzte auch ein gewisser Stolz über das Geleistete ein.

#43

Nach der ein oder anderen kurzen Pause in der wunderschönen Landschaft und dem sich immer stärker beruhigenden Wetter, kamen wir unserem Ziel beständig näher, so dass wir schließlich die Hütten auch in Sichtweite bekamen. Auf dem Weg unterhielten wir uns noch darüber, dass heute wohl der Tag sein wird, an dem wir uns eine heiße Dusche gönnen werden, wenngleich wir wohl nicht das Glück haben werden, etwas Abwechslung in unseren Speiseplan zu bekommen. Dabei malten wir uns aus, welche ungesunden Fast-Food-Gerichte wir uns nach unserer Rückkehr wohl zuerst hinter die Kiemen schieben würden. Urplötzlich und unvermittelt hielt mein Kumpel an und versuchte mir zu erzählen, dass an einer der Hütten, welche wir mittlerweile recht deutlich erkennen konnten, ein Schild hing, auf das jemand die Worte “Bar” und “Restaurant” geschrieben hatte. Ich dachte zunächst an einen Scherz, bis wir nahe genug dran waren und auch ich die Worte erkennen konnte. Ungläubig ob der ungeahnten Verheißung beschleunigten sich unsere Schritte zunehmend und unsere Gespräche während der letzten halben Stunde bis zur Ankunft bei den Hütten drehten sich schließlich nur noch ums Essen. Einerseits konnten wir nicht glauben, dass es in dieser Abgeschiedenheit tatsächlich eine Bar, bzw. sogar ein Restaurant geben sollte, andererseits phantasierten wir uns die fettigsten Leckereien zusammen, wie etwa Currywurst mit Pommes, Hamburger oder irgendetwas anderes in dieser Geschmacksrichtung. Doch bevor wir das Geheimnis dieser merkwürdigen Tafel lösen konnten, trabten wir zur Anmeldung. Offensichtlich kamen wir sehr ungelegen, denn just in dem Moment, in dem wir die Tür der Rezeption öffneten, pfiff der zuständige Schiedsrichter die Basketballpartie zwischen Island und einer anderen Nation an. Als wir unser Anliegen nach Zeltplatz und heißer Dusche vortrugen, wirkte der Hüttenwirt und sein Kumpane doch ziemlich abwesend und nicht ganz bei der Sache, was letztlich zu der humorvollen Frage seitens des Hüttenwirtes führte, ob wir nicht vielleicht in einer Stunde wiederkommen könnten, dann wäre das Spiel vorbei.:lol: Wir bekamen noch eilig den Hinweis zugenuschelt, dass wir bitte nicht jenseits des Flusses zelten mögen, ansonsten hätten wir freie Platzwahl. Just in diesem Moment ging Island wohl in Führung und unser knorriger Hüttenwirt wandte sich augenblicklich wieder seinem kleinen Laptop mit der Liveübertragung zu; man muss halt Prioritäten setzen, wobei uns diese ausgeprägte Sportaffinität nicht etwa störte, sondern zum Hüttenwirt als Type einfach wunderbar passte.
Obiges Bild zeigt die Aussicht aus unserem Zelt heraus und gleichzeitig, was von dem miserablen Wetter vom Morgen noch drüber geblieben war, Wolkenfestzen, die zwischen den Bergen hin und her trieben und blauer Himmel. Grundsätzlich sei noch angemerkt, dass der Zeltplatz in Alftavatn definitiv eines der Highlights der gesamten Tour darstellte. Einfach zum Wohlfühlen.

#44

Der Blick, mit unserem Zelt in Richtung Alftavatn, die Hütten stehen beinahe direkt hinter uns, unter anderem auch die wichtigste Hütte, nämlich die mit den Duschen. Nach der Plagerei am Morgen und Vormittag, dem völligen Durchnässt-sein und Frieren, lässt sich die Wonne einer heißen Dusche, die zwar nicht länger als fünf Minuten währte, einfach nicht in Worte fassen. Da wir natürlich nicht die einzigen Wanderer waren, die an jenem Tage aus dem Gebirge herab gestiegen kamen und den Drang nach einer heißen Dusche verspürten, kamen wir in der Duschschlange erneut in interessante, mulitnationale Gespräche. So unterhielten sich Spanier, Italiener, Franzosen und Deutsche über die Erfahrungen im Gebirge und gaben Auskunft über die Hindernisse, die noch bevorstanden. In Alftavatn trafen wir auch eine größere Anzahl Wanderer, die den Laugavegur in die uns entgegengesetzte Richtung liefen. So erhielten wir bspw. Informationen über die aktuellen Wasserstände der beiden Flüsse, die in der nächsten Etappe gefurtet werden wollten. Wir gaben unsererseits hilfreiche Informationen hinsichtlich der Beschaffenheit der sanitären Einrichtungen in Hrafntinnusker gepaart mit der Empfehlung, nach Möglichkeit früh am Alftavatn aufzubrechen und direkt bis Landmannalaugar durchzulaufen.
Im Anschluss an die wohlige Dusche warteten einerseits die mittlerweile nicht mehr ganz so taufrischen Klamotten vom Vortag mit dem ihnen innewohnenden Geruch und andererseits der Wunsch und der Wille, nun endlich das Geheimnis hinsichtlich des Restaurants zu lösen.

#45

Vor besagter Hütte schlug uns bereits ein wundervolle Mischung aus Stimmengewirr und Lachen entgegen. Ein Blick durch eines der Fenster eröffnete uns einen kleinen, sehr gut gefüllten Raum, in dem sich Menschen lustig unterhielten und, noch viel wichtiger, Bier tranken. Nach einem kurzen Moment des Innehaltens öffneten wir die Gastraumtür und wurden freundlichst darauf hingewiesen, doch bitte die Schuhe auszuziehen. Bei der Gelegenheit solle man sich vielleicht auch direkt seiner Jacke entledigen und eigentlich auch alle weiteren Kleidungsstücken ablegen, bis auf die Unterhose. Keine siebzehn Sekunden später war auch klar, weshalb eine Unterhose als Bekleidung ausgereicht hätte. In dem winzigen Raum saßen dicht gedrängt erstaunlich viele Menschen, die den ohnehin schon wohlig geheizten Raum noch um einige Grad zusätzlich erhitzten. Die Stimmung war ausgelassen, fröhlich und heiter, so dass es nur einen winzigen Momenten dauerte, nach dem wir noch zwei Stühle ergatterten, bis wir ins Gespräch mit zwei Österreichern kamen. Direkt im Anschluss erhielten wir unsere erste Runde eisgekühlten Bieres, woraufhin die Unterhaltung mit dem österreichischen Paar, sehr schnell in Schwung kam. Auf unsere Nachfrage, was es denn wohl zu essen gäbe, erhielten wir die Antwort, dass das Menü ab 19 Uhr zu bestellen sei. Es bestehe aus einem leckeren Lammbraten, für umgerechnet 35€. Kurzes Innehalten unsererseits, und schließlich ging die Bestellung raus. Die Wartezeit überbrückten wir mit einer weiteren Runde Bier, was uns aufgrund der Hitze langsam aber sicher in den Kopf zu steigen begann, was wiederum dazu führte, dass die Stimmung, nicht nur bei uns, sondern im Allgemeinen, noch ausgelassener wurde. Kurze Zeit später erhielten wir zunächst eine Vorspeise, Mexikanische Hühnersuppe, mit der wir gar nicht rechneten. Allein diese Suppe war bereits eine wahre Gaumenfreude, nach den Tagen der Nudeln und Trekkingfertiggerichte. Als wir kurz darauf dann unseren Lammbraten serviert bekamen, verfiel ich nach dem ersten Bissen fast in einen ekstatischen Jubel. Auch jetzt noch, mit einigem Abstand, möchte ich behaupten, dass dieser Lammbraten, der beste gewesen ist und gewesen sein wird, den ich jemals aß. Dieser Festschmaus gehörte natürlich mit einer weiteren Runde Bier gewürdigt, wobei sich in der Zwischenzeit weitere Wanderer in unsere kleine, deutsch-österreichische Runde einklingten. So trafen wir auch erneut auf die Schweizerin, ein us-amerikanisches Paar (die beiden waren wirklich witzig, zumal er nach etwas Alkoholgenuss uns Europäern die Frage stellte, ob wir eigentlich denken, die Amerikaner seien alle dumm. Er meine dies nicht, weil sie Trump zum Präsidenten gewählt haben, sondern weil viele nur eine Sprache beherrschen, Englisch. Die Europäer wiederum beherrschen Englisch und mindestens noch eine weitere Sprache) und noch zwei, drei weitere Protagonisten, wobei mich hier allerdings bereits mein Erinnerungsvermögen anfängt im Stich zu lassen. 😀 Die Stimmung, die unter uns herrschte, lässt sich mit Worten wohl nicht beschreiben oder gar transportieren, man muss vorort gewesen sein, um dies nachempfinden zu können. Aber noch am selben Abend war uns klar, dass dies einer der Abende sein wird, an den man sich sein Leben lang erinnern wird, da er schlicht und einfach perfekt war. Inmitten dieser großartigen Natur und Landschaft, auf einen Koch zu treffen, der wirklich etwas von seinem Handwerk zu verstehen schien, war schon ein riesiges Glück. Dies dann aber noch in Gesellschaft dieser beiden sympathischen Österreicher (die eigentlich unserer Empfehlung folgen wollten, den Stop in Hrafntinnusker auszulassen, diesen Plan aber zugunsten des fröhlichen Beisammenseins schließlich fallen ließen und lieber noch ein Bier bestellten) und all der anderen Wanderer und Verrückten, setzte dem Ganzen einfach die Krone auf. Zeitgleich versank auch noch die Sonne in einem ungeahnten Farbspektakel am Horizont, allerdings reichte es bei mir nur für einen kurzen Handyschnappschuss, das Fotografieren hatte ich an diesem Abend völlig ausgeblendet.

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