Overview Rapadelta

Overview Rapadelta

 

The view from the mountain Skierffe over the Rapadelta, the entry of the river Rapaätno into the lake Laitaure. After six days of hiking through the Sarek nationalpark, we arrived finally in Aktse. There we found some luxury accomodations like a toilet, a bed and a warm stove. A must-do in Aktse is a trip to the top of the Skierffe. There you have a wonderful view above the southern part of the Sarek and the Rapadalen. The Rapadalen is the valley of the River Rapaätno and is called the most beautiful part of the Sarek, but only from above. To hike through the green valley, wasn’t that much fun. On the first day, with a shinning sun, everything was wonderful. But one day after with a lot of rain, completely soaked clothes and only 5 °C, I was asking myself, why I’m doing this…

After drying our clothes in the evening before, we decided to take a day of rest and make the short trip to the top of Skierffe. May be we underestimated the way, the length and the altitude. But to stand there, was it defintely worth. The wheather wasn’t that good, so we had the benefit, to be there nearly alone. So we just relaxed and enjoyed this wonderful view from Skierffe over the Rapadelta.

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Deutsche Version

Der Blick vom Berg Skierffe über das Rapadelta, die Einmündung des Flusses Rapaätno in den Laitaure-See. Nach sechs Tagen Wanderung durch den Sarek-Nationalpark kamen wir endlich in Aktse an. Dort fanden wir einigen Luxus vor, wie etwa eine Toilette, ein Bett und einen warmen Ofen. Ein Muss in Aktse ist ein Ausflug auf den Gipfel der Skierffe. Dort hat man eine wunderbare Aussicht über den südlichen Teil des Sarek und das Rapadalen. Das Rapadalen ist das Tal des Flusses Rapaätno und wird als der schönste Teil des Sarek bezeichnet, allerdings nur von oben. Durch das grüne Tal zu wandern, hat nur zum Teil Spaß gemacht. Am ersten Tag, bei strahlender Sonne, war alles wunderbar. Aber einen Tag später, mit viel Regen, völlig durchnässter Kleidung und nur 5 °C, fragte ich mich dann schon, warum ich mir das eigentlich antue…

Nachdem wir am Vorabend unsere Klamotten getrocknet hatten, beschlossen wir, einen Ruhetag einzulegen und den “kurzen” Ausflug auf den Gipfel des Skierffe zu unternehmen. Möglicherweise haben wir dabei den Weg, die Länge und die Höhe ein wenig unterschätzt…
Aber dort oben zu stehen, war es auf jeden Fall wert. Das Wetter war nicht so gut, so hatten wir den Vorteil, fast alleine dort zu sein. Also entspannten wir uns einfach und genossen diese wunderbare Aussicht.

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